Wasserstand der Donau

Der Verlauf des aktuellen Donauhochwassers ist hier grafisch dargestellt - inklusive der Prognose für die nächsten 48 Stunden.

Das Hochwasserprognosemodell für die Donau wurde in Kooperation der Länder Niederösterreich und Oberösterreich unter wissenschaftlicher Leitung der Technischen Universität Wien erstellt.

 

Die erwarteten Zuflüsse aus den Teileinzugsgebieten von Inn und deutscher Donau werden zunächst mit einem provisorischen Niederschlags-Abfluss-Modell berechnet. Sobald die Prognosen des Bayrischen Landesamtes für Wasserwirtschaft an der Schnittstelle Passau verfügbar sind, sollen diese eingebunden und dadurch die Genauigkeit des österreichischen Modells erhöht werden.

 

Bei der automatisierten Berechnung der Prognosen werden neben gemessenen Niederschlägen und Abflüssen auch numerische Wettervorhersagen (Rasterdaten von Niederschlag und Lufttemperatur) berücksichtigt.

 

Die Berücksichtigung der Wettervorhersagen ermöglicht die Verlängerung der Prognosefrist von 6 - 10 auf 48 Stunden. Der aus der Wettervorhersage resultierende Unsicherheitsfaktor steigt mit der Länge des Prognosezeitraumes. (siehe "Vertrauensbereich")